Bachelor Informatik


Studiengangsprofil:

Das Bachelorstudium in Informatik soll den Studenten gründliche Kenntnisse im Gebiet der Informatik vermitteln. Studenten sollen in ihrem Berufsleben Problemstellungen mit den erlernten Fähigkeiten bestmöglich lösen können. So sollen diese nach einem Informatikstudium wissenschaftliche Modelle und Methoden problemorientierte anwenden können.

Im weiteren Studium sollen Studenten sich mit den Themen der theoretischen Informatik, praktischen Informatik und der technischen Informatik auseinandersetzen. Mit den erlernten Fähigkeiten im Studium sollen vor allem im Berufsleben automatisierte Verarbeitung von Informationen mithilfe von Rechensystemen realisiert werden. So gehören zu Informatikstudium Inhalte wie mathematische Grundlagen, Computersysteme oder auch Datenbank dazu.Neben den Informatikinhalten werden auch kommunikative Kompetenzen im Studium vermittelt. So können Absolventen Projekte als Projektmanager steuern und die Inhalte sachgerecht präsentieren.

Nach Abschluss des Informatikstudiums können Absolventen in sehr vielen Arbeitsgebieten tätig werden. Informatiker werden sowohl im Unternehmen intern wie aber auch als Berater eingestellt. Gerade als Berater erwarten Absolventen vielfältige Aufgaben, wo das breite Spektrum der Studieninhalte angewendet werden kann. Aber auch in einem Unternehmen erwarten Absolventen Aufgaben wie eine Datenbankorganisation, Softwareentwicklung oder leitende Positionen in der IT.

Eckdaten:

Abschluss:
Bachelor of Science (B.Sc.)
Regelstudienzeit:
6 – 7 Fachsemester
Zulassungsvoraussetzung:
Allgemeine Hochschulreife
Fachgebundene Hochschulreife

Tätigkeits- und Berufsfelder:
  • Softwareentwickler
  • Datenbankorganisation
  • Unternehmensberater
  • Consultant
  • IT – Leitung

Empfohlenes Studentenprofil:

Durch das Fach selber werden grundlegende Kenntnisse der englischen Sprache empfohlen. Darüber hinaus sollte ein hohes Interesse an Mathematik vorhanden sein und logisches und analytisches Denken ausgeprägt sein.