Technische Universität Kaiserslautern


Universität / Studentenzahl

Die TU Kaiserslautern ist die einzige technisch-ingenieur- und naturwissenschaftlich ausgerichtete Universität in Rheinland-Pfalz. Als Campus-Universität mit rund 12.200 Studierenden bietet sie in zehn Fachbereichen 95 zukunfts- und praxisorientierte Studiengänge an und gewährleistet durch ihre überschaubare Größe engen Kontakt zu Professoren sowie eine ausgezeichnete Betreuungssituation. Die jüngste Auszeichnung der TU Kaiserslautern, die im Wettbewerb „Exzellenz in der Lehre“ als eine der sechs Sieger-Universitäten hervorging, ist lebender Beweis für den hohen Stellenwert der Lehre an der Hochschule.Zwei Forschungszentren wurden Mitte 2008 an der TU Kaiserslautern gegründet, die das Ziel verfolgen, große, koordinierte Forschungsvorhaben, z. B. Sonderforschungsbereiche einzurichten und erfolgreich Projekte im Rahmen nationaler und internationaler Fördermaßnahmen der Exzellenz einzuwerben. Das Forschungszentrum „Center of Mathematical and Computational Modelling“ (CM²) arbeitet auf den Gebieten Entwicklung, Anwendung und Verbesserung mathematischer Modelle in den Ingenieurwissenschaften.

Sowie das „Zentrum für Optik und Materialwissenschaften“ (OPTIMAS) behandelt die Wechselwirkung von Licht, Spin (Magnetismus) und Materie in verschiedenster Form. Ziel dieses Forschungszentrum ist der weitere Ausbau der national und international anerkannten Forschungs- und Ausbildungsstruktur an der TU Kaiserslautern. Die Forschungsschwerpunkte sind dabei: Advanced Materials Engineering (AME), Ambient Systems – Technologies and Applications (AmSys), Membrane Transport: From Molecular Principles to Physiological Relevance (Membrane Transport), Nanostructured Catalysts for an Efficient Use of Raw Materials (NanoKat), Nachhaltige Bauwirtschaft (Sustainable Resource Conservation in Civil Engineering, Urbanism and Economy – RESCUE). Ferner der Landestechnologieschwerpunkt Centre of commercial Vehicle Technology (ZNT) sowie der Landesschwerpunkt: Region und Stadt schärfen zusammen mit der Schwerpunktförderung in der Forschung (Hochschulsonderprogramm „Wissen schafft Zukunft“) das Forschungsprofil der TU Kaiserslautern.

Fakultäten

In zehn verschiedenen Bereichen wird Architektur, Bauingenieurwesen, Raum- und Umweltplanungen als Fakultäten angeboten. Sowie die Fachbereiche Biologie, Chemie, Elektrotechnik und Informationstechnik, Informatik, Maschinenbau und Verfahrenstechnik. Ferner Mathematik, Physik und die Bereiche Sozialwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften.

Kontakt

Technische Universität Kaiserslautern
Gottlieb-Daimler-Straße,
Gebäude 47
67663 Kaiserslautern

Tel.: +49 – (0)631 205-0
Fax: +49 – (0)631 205-3200
Web: www.uni-kl.de

Besonderheit

Die Technische Universität Kaiserslautern bietet in Bezug auf ein wissenschaftliches Studium verbundenen mit intensiver Forschung und universitätsnaher Praxis einen idealen Standort für die Nähe zwischen Theorie und Praxis. Der Standort der Universität ist ebenso auf ein familienfreundliches Studentensein ausgelegt: Kindertagesstätten, Grundschulen und weiterführende Schulen liegen in unmittelbarer Campusnähe – sowie die Studiengänge selbst sind auf flexible persönliche Gegebenheiten zugeschnitten.

Darüber hinaus profitieren die Studierenden von den zahlreichen renommierten Forschungseinrichtungen, die unmittelbar auf dem Campus bzw. in der Nähe angesiedelt sind und im Bereich der angewandten Forschung eng mit der TU kooperieren, wie das: Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), Institut für Verbundwerkstoffe (IVW), Institut für Biotechnologie und Wirkstoffforschung e. V. (IBWF), Institut für Oberflächen und Schichtanalytik GmbH (IFOS), Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software-Engineering (IESE) Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM), Institut für Technologie und Arbeit (ITA), Max-Planck-Institut für Softwaresysteme (MPI).
Zusammen mit der TU Kaiserslautern gründeten diese acht international renommierten Forschungsinstitute die Science Alliance Kaiserslautern e.V., mit dem Ziel, den Wissenstransfer zwischen Lehre, Forschung und Wirtschaft sicherzustellen.